2011
03.18

Kaum ein Autofahrer macht sich heute noch die Mühe, in der Straßenkarte nach dem Weg zu suchen. Fast jeder fährt mit Navi. Wer sich ein Navigationsgerät kaufen möchte, steht vor einer großen Auswahl. Es gibt unzählige verschiedene Modelle, manche mit reiner Navigationsfunktion, manche mit tausenden Extras. Dann gilt es noch zu entscheiden, ob man ein externes Navi kauft oder auf ein im Fahrzeug integriertes Navi setzt.

Mobile Geräte haben den wesentlichen Vorteil, dass sie deutlich günstiger sind. Ein Gerät mit normaler Navigationsleistung kann man bereits für unter 100 Euro kaufen. Geräte mit mehr Ausstattung sind teurer, trotzdem meist aber noch unter dem Preis für den Festeinbau eines Navis. Die Kosten für den Einbau beim Hersteller liegen nach wie vor im vierstelligen Bereich. Dafür erspart man sich bei einem integrierten Modell lästige Abdrücke vom Saugnapf an der Windschutzscheibe und störende Kabel im Cockpit. Eingebaute Navis werden in die Armatur des Fahrzeugs integriert, meist mit großen Displays und hoher Auflösung. Die Sprachausgabe erfolgt direkt über die Lautsprecher des Wagens und bietet daher eine deutlich angenehmere Klangqualität als die der mobilen Geräte. Ein wesentlicher Vorteil der eingebauten Geräte ist auch die deutlich schnellere Positionsbestimmung. Mobile Geräte dagegen haben den Vorteil, dass sie in jedem Auto verwendet werden können. Besonders bei mehreren Familienmitgliedern mit eigenen Fahrzeugen kann ein mobiles Gerät sehr nützlich sein. Auch die Software- und Straßenkartenaktualisierung eines mobilen Gerätes kann schnell und einfach über eine Software am PC erfolgen.

Beide Varianten der Navis haben zahlreiche Vor- und Nachteile für den Nutzer. Welche Faktoren überwiegen und welches Gerät das sinnvollste ist, muss jeder Käufer für sich selbst entscheiden.

2011
03.17

Die Fahrzeuge der Marke Audi waren seit jeher beliebte Objekte von Tunern sowohl im Privat- und Amateurbereich als nicht zuletzt im Profibereich der Ober- und Luxusklasse.

Bedingt liegt das zum einen an der Beliebtheit dieses Wagens, welches historisch bedingt ist.

Audi eine der wertstärksten Marken in Deutschland und Europa.

Gegründet 1909 als Audi Automobilwerke GmbH über die Umfirmierung 1932 und Neugründung 1945. Ab 1969 fusionierte Audi mit der NSU und war von dort an unter den Namen Audi AG bekannt.

Die 1983 gegründete Quattro AG, welche seit 1996 eigenständig agiert, trug Ihren Teil ebenso dazu bei, dass Audi immer beliebter wurde und sehr oft als Tuningobjekt fungierte.

Die unzähligen Titel und Meisterschaftssiege der DTM, des 24 Stunden-Rennen und nicht zuletzt im Ralleysegment katapultierten die Zulassungszahlen von Audi in die Höhe.

Die Audi Gebrauchtwagen zählen somit, auch aufgrund Ihrer Zuverlässigkeit und Vollverzinkung mit zu den wertstabilsten Ihrer Art. Was liegt da näher als diese Marke zu tunen.

Ein weitere Grund dieses Auto individuell zu gestalten, ist natürlich auch das in der Vergangenheit, vorsichtig ausgedrückt, zeitlose Design, welches wirklich niemand richtig weh tat, aber auch keine bahnbrechende Stylikonen hervorbrachte. Mit Tuning lässt sich somit so mancher Wagen aufwerten.

Manches biedere Fahrzeug verwandelte sich durch das Tuning so erst zu einem individuellen Einzelstück.

Da aufgrund der Preisgestaltung ein Fahrzeug der Marke Audi sicherlich nicht zu den Preisgünstigsten gehört, wird vorwiegend analog des Kaufpreises auch getunt. Dass heißt in der Regel wird bei Audi-Tuning auf dezentes Exterieur und ein edles Interieur gesetzt.

Weiter Merkmale des Audi-Tuning, waren vor allem Motortuningelemente.

Renommierte Profi-Tuning-Anbieter sind dato auf Audi spezialisiert und bieten von einfachen Tuningmaßnahmen bis hin zum Totalumbau die ganze Palette an.

Selbst in Zeiten als spätpubertierende Fuchsschwanzfahrern und Breitbauboliden das Straßenbild prägte, hielten die Audifahrer Ihren Kurs und sprangen, auf diesen Zug nicht auf.

Fazit: draus sind meist edel und dezent getunte Fahrzeuge. Ausnahmen bestätigen hierbei wie immer die Regel.

2011
03.14

Der Sommer ist gerade erst vorbei und der Winter naht mit großen Schritten. Ganz plötzlich bricht der Winter über uns herein und kaum jemand ist dann auf diese Situation vorbereitet. Gerade wenn der Winter sehr überraschend hereinbricht, kann es passieren, dass auf den Straßen ein kleines Chaos herrscht. Viele werden dann noch mit Sommerreifen unterwegs sein. Diese Gefahr wird zudem auch unterschätzt. Manche halten sich für sehr gute Autofahrer und wechseln deshalb erst sehr spät oder gar nicht auf Winterreifen. Das kann fatal sein und böse enden.

Falsche Reifen, richtige Unfälle

Wer sich gegen Winterreifen wehrt und auf den Reifen für den Sommer bleibt, der kann damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch anderen Menschen schaden. Ein Unfall ist schnell passiert und mit den sommerlichen Reifen ist es schwierig unter kalten, winterhaften Bedingungen die Kontrolle über den Wagen zu behalten. Er rutscht dann mehr über die Strecke als über diese zu fahren. Unter diesen Bedingungen ist es nahezu unmöglich einen Wagen rechtzeitig zum Halten zu bringen. Wenn ein Kind wie aus dem Nichts auf die Straße springt, dann hilft das Betätigen der Bremse nur noch bedingt etwas. Wer also auf die falschen Reifen setzt, vielleicht um cooler zu wirken, der könnte das schon bald bereuen und wird erkennen müssen, wie wichtig Sicherheit und die richtige Reifenwahl sind, denn man gefährdet vor allem auch das Leben der anderen Verkehrsteilnehmer und so ein Leben kann leider schnell vorbei sein.

Bei Autorennen ist die Reifenwahl genauso wichtig. Wenn der Asphalt trocken ist, dann zieht der Rennfahrer Trockenreifen auf. Wenn es aber zu regnen beginnt, dann sind andere Reifen gefragt. Das hängt von der Intensität des Regens ab. Bei starkem Regen werden Regenreifen benötigt. Bei leichtem Regen reichen sogenannte Slicks aus. Das sind Reifen, die sich ideal auf die leicht feuchte Strecke anpassen. Sie brauchen länger um sich aufzuwärmen, aber das hängt ja mit den äußeren Verhältnissen zusammen. Winterreifen werden zum Beispiel in der Formel 1 nicht benötigt, da die Autos, falls es denn mal schneien würde, sowieso nicht auf die Strecke gehen. Es wäre nicht mehr sicher, wenn die Fahrer ihre Rennautos mit Regenreifen durch den Schnee steuern würden.