2012
02.27
Um die verzwickte Sache mit der PKV und der GKV und den Hintergrund deren Gründung zu verstehen, muss man sich auch schon einmal mit der Geschichte der PKV befassen. Und dies ist eine ganz spannende Geschichte. Wenige wissen dabei, dass die private Krankenkasse schon länger existiert, wie die GKV. Dabei nahm die moderne Form der PKV erst später Gestalt an. Allerding begann ihre Gründung schon mit dem 17. Januar 1845. Und zwar durch die Allgemeine Gewerbeverordnung und die Gründung von Krankenkassen für Fabrikarbeiter, die in Preußen zugelassen wurde. Eine erste einheitliche Regelung fand schließlich am 7. April 1876 statt. Und dies war bekanntlich noch bevor die GKV einführt wurde im Jahr 1883. Schon damals war aber der Personenkreis klar umrissen, der sich in der GKV versichern konnte. Die Personengruppen, die sich in den Kassen nicht versichern konnten, konnten sich schließlich in der PKV versichern. Dabei gab es schon im Jahr 1848 die Krankenkasse der Beamten des Berliner Polizeipräsidiums. Ab dem Jahr 1901 waren diese Kassen dem Aufsichtsamt für die Privatversicherung unterstellt.
Wechseln, aber wie und wann
Wie man wechseln konnte in die PKV, das war damals sehr einfach. Denn wurde der Beruf gewechselt, dann änderte sich auch die Versicherungsart. Heute ist es nicht mehr ganz so einfach. Zwar sind Beamte auch nach wie vor in der PKV versichert, sie können sich jedoch auch in der GKV versichern. Der Wechsel von Arbeitnehmern in die PKV ist jedoch mit der Hürde verbunden, dass ein Arbeitnehmer einen gewissen Betrag im Jahr verdienen muss, damit er in diese Versicherung wechseln kann. Vor dem Wechsel in die PKV sollte man sich jedoch genau informieren was der Wechsel in die PKV wirklich bewirkt.
2012
02.22
Die Kfz-Versicherung ist eine Versicherung, die allgemein nicht ganz günstig ist. Besonders aber bei Fahranfängern greift die Versicherung zu. Ein Einstiegswert von 240 Prozent ist nicht selten, sondern eher die Regel. Wenn nicht die Möglichkeit der Zweitwagenversicherung besteht, bzw. der Versicherung des Wagens über die Eltern, dann haben es die Fahranfänger, die meist auch Berufsanfänger sind, sehr schwer, eine günstige bzw. bezahlbare Kfz-Versicherung zu erhalten, wenn man Fahranfänger ist. Einige Versicherungsgesellschaften haben sich inzwischen dazu entschlossen Fahranfängern aber eine Chance zu geben und bieten auch diesen bezahlbare Kfz-Versicherungen an. Dies zeigt auch das Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/versicherung-fuer-fahranfaenger/ . Hier kann nicht nur ein Vergleich der Angebote stattfinden, hier kann auch ein Abschluss getätigt werden, wobei der Verbraucher natürlich nicht dazu gezwungen wird.
Fahranfänger – hartes Risiko
Auch wenn sehr viele Fahranfänger schon heute mit 17 Jahren beginnen Auto zu fahren, wenn auch in Begleitung der Eltern bzw. eines Elternteils, sind auch diese ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Versicherungen. Denn Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren haben deren Meinung nach aus gleich mehrfacher Hinsicht das größte Risiko auf den Straßen. Ein erschreckender Mangel besteht vor allem darin, dass die Fahranfänger kaum Erfahrung mit bestimmten Situationen haben, wie lange Staus, starke Hitze, aber auch Nässe und Kälte. Denn alle diese Einflüsse beeinflussen nicht nur den Fahrer, sondern auch den Fahrbahnbelag und lassen auch das Fahrzeug erheblich anderes reagieren.
Wie auch im Berufsleben wären die besten Kunden (der Kfz-Versicherung in diesem Fall), die, die schon eine lange Praxis haben und damit auch jede Menge Erfahrung. Dabei gibt es auch bei der Kfz-Versicherung ein entsprechendes Belohnungssystem. Nämlich die Schadensfreiheitsklasse, sprich die schadensfreien Jahre, die der Autofahrer bereits unterwegs ist ohne einen Schaden zu machen.
2012
02.19
Günstige Autoversicherung im Web finden
Haftpflichtversicherungen für das Kraftfahrzeug unterscheiden sich nicht nur im Service, sondern auch im Preis. Es lohnt sich für jeden Autofahrer, dass er vor dem Abschluss eines Vertrages die Versicherungen vergleicht. Es gibt viele Konkurrenten und da diese das Geschäft belebt, kann der Kunde sich über günstige Konditionen freuen.
Wie kann man schnell Autoversicherungen vergleichen?
Bei vielen Fragen des Alltags genügt häufig eine Suchanfrage und rasch sind viele Seiten mit Antworten parat. Das gilt auch für die Suche nach einer preiswerten Autoversicherung. Es gibt im Wirld Wide Web einige Plattformen, die sich auf den Versicherungsvergleich spezialisiert haben. Bei einigen besteht die Möglichkeit, direkt die Daten des zu versichernden Fahrzeugs einzugeben. Danach ermittelt die Suchmaschine günstige Versicherer und zeigt diese in einer Liste oder Tabelle an. Die Auswahl hängt nicht nur vom Preis sondern von den Vorlieben des Versicherungsnehmers ab. Günstige Autoversicherung finden ist nicht schwer.
Vor- und Nachteile günstiger Versicherungen
Viele Versicherer geben ihren Kunden die Möglichkeit, dass sie die Verträge online abschließen können. Das ist nicht nur bequem, sondern häufig auch preiswerter. Ein neues Auto kann so direkt angemeldet werden, da niemand mehr auf die Zusendung der Versicherungsdoppelkarte warten muss. Allerdings gibt es Fahrzeughalter, die lieber einen Ansprechpartner vor Ort haben möchten. Für sie wird die online Versicherung nicht geeignet sein. Diese Verbraucher haben aber auch die Möglichkeit, dass sie im Internet einen günstigen Anbieter finden. Auch hier lohnt sich der Preisvergleich, da die Prämien bei den ortsansässigen Agenturen ebenfalls unterschiedlich sein können. Bei einem Wechsel des Versicherers hat der Kunde keine Nachteile zu befürchten. Der Schadensfreiheitsrabatt muss von der neuen Versicherung übernommen werden.