2012
03.20

Die Liste anführen bei den beliebtesten Autos in Deutschland 2011- 2012 ist der VW Golf. Dieser ist und bleibt bei den Menschen einfach beliebt. Dahinter dicht gefolgt reihen sich der VW Passat und der VW Polo. Somit gehört VW eindeutig zu den beliebtesten Autos in Deutschland.

Nach VW gehört auch der Opel Astra unter diese Kategorie. Denn gegenüber dem Jahr 2010 hat der Opel Astra ein Plus von 19, 1 Prozent gemacht. Des Weiteren reiht sich die Mercedes C Klasse bei den beliebtesten Autos ein und kann ein Plus von 11 Prozent für sich verbuchen.

Nach der Mercedes C Klasse, folgt wieder ein Opel und es ist kein geringer als der altbewährte Opel Corsa. Denn auch im Jahr 2011 und 2012 wurde dieser wieder viel gekauft, vor allem bei der jungen Generation.

Hinter dem Opel Corsa findet der BMW 3er seinen Platz bei den beliebtesten Autos in Deutschland. Über viele Jahre hinweg begeistert uns der BMW 3er schon und glänzt immer noch durch große Beliebtheit.

Nun darf man sich wieder auf einen Mercedes freuen. Es handelt sich um die Mercedes C Klasse, leider nicht weiter oben vertreten da sie ein Minus von 9 Prozent einbüßen mussten.

Wiederzufinden ist auch der Ford Focus. Dieser arbeitet sich in Deutschland immer weiter nach vorne und gehört eindeutig zu den beliebtesten Autos 2011- 2012. Und nun folgt auch schon wieder ein BMW. Dieses Mal sind es die BMW 5er die sich durchgesetzt haben und sogar ein Plus von 29,9 Prozent für sich einnehmen können.

Nach langer Wartezeit begnügt sich auch mal ein Audi dazu. Im Jahr 2011- 2012 gehörte der Audi 4 zu einen der beliebtesten Autos.

Auch auf den hinteren Plätzen findet man einen VW wieder, nun ist es der VW Touran. Dieser hat sich nun auch endlich durchgesetzt.

Also man sieht das Jahr 2011 -2012 ist bunt gewürfelt. Abwarten was uns am Ende des Jahres 2012 erwartet.

2012
03.14

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ab in den Süden. So hört es sich nicht nur in einem Song an, sondern ist bei vielen Deutschen auch Realität. Im Sommerurlaub zieht es uns immer in die wärmsten Regionen Europas – zum Verweilen, Genießen und Entspannen. Doch auch hierzulande kann die Sonne im Sommer richtig einheizen. Dies ist ja auch gut so. Denn wer liebt schon die warmen Tage nicht? Weitaus weniger angenehm ist es, wenn man bei diesen Temperaturen mit dem Auto unterwegs ist. Zwar kühlt die Klimaanlage den Innenraum des Fahrzeugs auf angenehme Temperaturen ab. Doch mit der Klimaanlage geht nicht nur die Temperatur, sondern auch die Kraftstoffanzeige synchron herunter. Und besonders förderlich für die Gesundheit ist die künstlich erzeugte kalte Luft sicher auch nicht. Daher müssen für den Sommer Alternativen her, um das Auto effizient zu kühlen. Welche diese sind, erfährt man hier.

Eine Möglichkeit, sich vor der Wärme, und vor allem vor den gefährlichen UV-A- und UVB-Strahlen im Auto zu schützen, ist eine Sonnenschutzfolie anbringen zu lassen. Eine Sonnenschutzfolie oder auch eine Tönungsfolie ist fast unerlässlich im Sommer. Vom Gesetz her ist es erlaubt, die Heckscheibe und die hinteren Seitenscheiben zu verdunkeln. Man unterscheidet zwischen einer normalen Sonnenschutzfolie und einer 3D-Tönungsfolie. Die Folien sind universell einsetzbar und daher eignen sie sich praktisch für jeden Fahrzeugtyp. Die 3D-Tönungsfolie eignet sich vor allem für gewölbte Heckscheiben, während man die normale Sonnenschutzfolie auf den Seitenfenstern anbringen kann.

Das Anbringen einer Schutzfolie ist so eine kleine Wissenschaft für sich selbst. Die Tönungsfolie besteht aus mehreren Folienschichten, auf denen sich eine Klebschicht befindet, welche wiederum durch eine Folie geschützt ist. Als Erstes muss diese Schutzfolie entfernt werden. Doch bevor man die Folie am Auto anbringt, müssen die Scheiben gründlich gereinigt werden. Die Scheiben müssen vor allem von Staub und Fett befreit werden. Hat man dies erledigt, besprüht man die Scheiben mit Seifenwasser und klebt die Folie vorsichtig auf. Mithilfe eines Rakels verstreicht man die Folie von innen nach außen, um Luftblasen zu vermeiden. Und schon sitzt die Folie perfekt, und man hat einen optimalen Sonnenschutz für das Auto.

Blendgefahr durch Sonnenschutzblende eindämmen

Die Wärme und die UV-Strahlung sind nur eine Kehrseite der Sonneneinstrahlung. Die andere ist die Blendgefahr beim Autofahren. Hat die Sonne einen gewissen Punkt am Himmel erreicht, sieht man beim Autofahren oft gar nichts mehr, was ein erhöhtes Unfallrisiko bedeutet. Aber auch andere Fortbewegungsmittel wie Lastwagen, Busse oder Boote kämpfen mit dem gleichen Problem.

Um die Blendgefahr etwas einzudämmen, kann man alternativ Sonnenschutzblenden einsetzen. Doch bei Autos schützen diese in der Regel nur den Fahrer und Beifahrer, da die Schutzblenden gegen die Frontscheibe gerichtet sind. Bei seitlicher Sonneneinstrahlung kann der Fahrer die Sonnenschutzblende auch gegen die seitliche Scheibe richten. Doch die Mitfahrer hinten bekommen die ganze Sonneneinstrahlung ins Gesicht. Hier gibt es dann die Möglichkeit, Sonnenschutzrollos einzusetzen. Die Montagevorrichtung wird einfach über den Seitenfenstern montiert und die Rollos werden eingehängt. Bei Nichtgebrauch kann man die Rollos jederzeit wieder aufrollen oder ganz entfernen. Mit dieser Vorrichtung profitieren dann alle Insassen des Fahrzeugs vom Sonnenschutz.