2012
01.31

Das Auto ist bekanntermaßen des Deutschen liebstes Kind. Viele pflegen ihr Auto und versehen es mit Extras, um es komfortabler, schicker und flotter zu machen. Ob dies nun LED-Türgriffe sind, Zierleisten oder anderes, es gibt viele Möglichkeiten, sein Auto zu veredeln. Für ein Autotuning, das Aufpeppen eines Fahrzeugs mit Extras, gibt es dabei keine gesonderte Finanzierungsform.

Allerdings kann man beim Kauf eines Wagens vereinbaren, dass noch verschiedene Extras einfließen, was sich dann in einer höheren Kaufsumme widerspiegelt. Beim Autokauf selbst gibt es bezüglich der Finanzierungen die Möglichkeiten, entweder bei einer Bank einen entsprechenden Kredit aufzunehmen oder aber mit dem Verkäufer einen Leasingvertrag abzuschließen.

Die Kredit- bzw. Leasingsumme ist dann umso höher, je mehr das Auto getunt wird. Sowohl beim Leasing als auch beim Kredit steigt demgemäß dann aber die Zinslast. Im Internet bieten Händler für Tuning-Produkte als Zahlungsweise entweder Bar-Nachnahme, Kreditkarte oder PayPal an.

Deswegen ist die beste Finanzierung für ein Tuning die Barzahlung, was auch für einen Autokauf selbst gilt. Denn dann fallen keine Zinsen an, die wie ein lästiger Klotz am Bein noch lange eine ärgerliche Begleitung sind.

Bei Barzahlung erhält man im Gegenteil oft Skonto und kann damit noch mehr sparen. Falls man sich nicht alle gewünschten Extras auf einmal leisten kann, dann tunt man das Auto nach und nach, bis es so erstrahlt, wie man es sich wünscht.

Dies ist allemal besser als teure Zinsen zu bezahlen, zumal dabei immer die Gefahr droht, dass das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird, schrottreif ist und man schließlich Raten für etwas nicht mehr Vorhandenes bezahlt, also eine sinnlose Schuldenlast trägt.

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