08.25
Ein Auto ist zum Fahren da. Mit Sicherheit werden sehr viele Autobesitzer diese Aussage unterschreiben und dennoch gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl an Fahrern, die in ihrem Auto mehr sehen, als nur ein Gefährt. Dabei scheuen viele keine Kosten und Mühen, um ihre fahrbaren Untersätze umzubauen, um sie aus der Masse hervor zu heben. Bei solch einer Vorgehensweise spricht man vom Autotuning, doch mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man sein Auto nun umbauen will?
Diese Frage kann man natürlich nicht direkt beantworten, denn je nach Ausmaß der Umbauten, wird auch die Rechnung größer oder kleiner werden. Es ist aber eine Tatsache, dass so mancher Autobesitzer mehrere Tausend Euro in sein Gefährt investiert hat, obwohl dieses preislich gesehen nicht mal im Ansatz diesen Wert hätte. Der Grund ist natürlich das vielfältige Autozubehör, welches am Markt erhältlich ist.
Felgen, Pedale, Scheinwerfer, Lackierungen, Hi-Fi Anlagen, der Fantasie des Tuners sind eigentlich nur durch die StVO Grenzen gesetzt, denn so mancher „Anbau“ ist auf unseren Straßen einfach nicht zugelassen. Wer sich aber in diesem Rahmen bewegt, muss mit keinen Problem rechnen, sofern der TÜV eben alles absegnet.
Mit welchen Kosten muss man nun im Speziellen rechnen? Wer sein Auto durch moderne Lichttechnik verschönern will, kann je nach Aufwand mit mehreren Hundert Euro rechnen. Während ein Pedal vielleicht zwischen 10 und 50 Euro kostet, wird man für Designersitze schon doch deutlich mehr hinblättern müssen.
Besonders teuer sind Felgen und Reifen. Hier kann man mitunter sehr tief in die Tasche greifen. Für sehr edle Teile wird man da schon deutlich mehr als 1000 Euro bezahlen müssen. Es gibt natürlich viele verschiedene Bereiche am Auto, die man verändern kann und je nachdem für was man sich entscheidet, steigen die Kosten dann dementsprechend. Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass man bei einem ernsthaften Tuning mindestens 1000 Euro aufwänden muss, um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen. Was natürlich gesagt werden muss ist, dass man bei einen VW Golf natürlich günstiger davon kommen wird, als bei Luxusautos von BWM, Mercedes oder Audi. Gerade der Golf ist in der Szene so beliebt, dass es viele fertige Kits und Bausätze gibt, weshalb der Preis dafür natürlich auch entsprechend geringer sein kann.
No related posts.
Kein Kommentar
Kommentieren